Hinter ReinigungsDesk steht ein Entwickler, kein Vertrieb.
Souhail Sehli entwickelt ReinigungsDesk und führt es bei den Betrieben selbst ein. Sie sprechen im Erstgespräch mit derselben Person, die später Ihre Prozesse einrichtet und antwortet, wenn etwas klemmt.
Kurz beantwortet
ReinigungsDesk wird von Souhail Sehli entwickelt, einem Produkt von AI4App aus Regensburg.
Souhail Sehli arbeitet seit über 20 Jahren in der App- und Webentwicklung.
Er hat ein Informatikstudium an der OTH Regensburg, der Ostbayerischen Technischen Hochschule, abgeschlossen.
Jeder Betrieb wird 1:1 betreut: Ansprechpartner ist derjenige, der die Software gebaut hat — kein Callcenter, kein Ticketsystem, kein wechselnder Ansprechpartner.
KI übernimmt Arbeitsschritte, die sonst Stunden Handarbeit kosten — Dokumente auslesen, Fristen überwachen, Entwürfe schreiben — und senkt dadurch die Kosten der Einführung.
Über 20 Jahre Software, nicht über 20 Jahre Folien.
Souhail Sehli entwickelt seit über 20 Jahren Apps und Webanwendungen und hat sein Informatikstudium an der OTH Regensburg abgeschlossen. Das ist aus einem einzigen Grund relevant: Wer eine Betriebssoftware einführt, trifft in den ersten Wochen Entscheidungen, die man später nicht mehr billig korrigiert — wie Objekte, Verträge und Stundennachweise zueinander stehen, was exportierbar bleibt, was passiert, wenn eine Kraft mitten im Monat wechselt.
Diese Entscheidungen fallen hier nicht in einem Vertriebsgespräch, sondern bei jemandem, der den Code danach schreibt. Wenn Ihre Frage im Gespräch technisch wird, bekommen Sie die Antwort im selben Gespräch — nicht die Zusage, dass jemand nachfragt.
Was die KI übernimmt — und warum das den Preis senkt.
KI ist hier kein Etikett, sondern Arbeitszeit, die nicht mehr anfällt. Sie liest Dokumente aus, statt dass jemand sie abtippt: Objektlisten, Leistungsverzeichnisse und Verträge werden ausgelesen und in Stammdaten überführt. Sie überwacht Fristen, die sonst im Kopf oder in einer Excel-Datei hängen. Und sie schreibt Entwürfe — Anschreiben, Arbeitsanweisungen, Antworten auf wiederkehrende Anfragen. Ein Entwurf, den jemand prüft und freigibt, kostet Minuten. Ein leeres Blatt kostet eine halbe Stunde.
Der Preis folgt aus der Struktur, nicht aus einem Rabatt. Es gibt kein Vertriebsteam, das mitverdient, und keine Agentur zwischen Ihnen und der Entwicklung. Die Einführungsarbeit, die früher tagelange Datenerfassung bedeutete, macht die KI in einem Bruchteil der Zeit. Was an Aufwand wegfällt, muss auch niemand bezahlen — deshalb ist eine Einrichtung auf Ihre Abläufe für einen Betrieb mit zehn Leuten überhaupt darstellbar.
1:1-Betreuung — und was passiert, wenn dieser eine Mann ausfällt.
1:1 heißt hier wörtlich: Sie sprechen mit demjenigen, der die Software gebaut hat. Kein Callcenter, kein Ticketsystem, keine Stufe eins, die Ihr Anliegen an Stufe zwei weitergibt, und kein Ansprechpartner, der nach acht Monaten wechselt und den Betrieb neu erklärt bekommen muss. Sie müssen Ihre Situation genau einmal schildern.
Beim nächsten Mal weiß der andere noch, wie Ihre Objekte geschnitten sind und warum Sie die Nachweise so führen, wie Sie sie führen. Genau daraus entsteht auch die Anpassung an Ihre Abläufe: Es gibt keinen Produktfahrplan, der gegen dreitausend Kunden verteidigt werden muss.
Wer hier arbeitet, und woran Sie das messen können.
- PersonSouhail Sehli entwickelt ReinigungsDesk und führt es persönlich ein.
- 1:1-BetreuungEin fester Ansprechpartner, und zwar derjenige, der die Software gebaut hat: kein Callcenter, kein Ticketsystem, keine Zwischenebene.
- ErfahrungÜber 20 Jahre App- und Webentwicklung, ohne Unterbrechung im Bau von Software.
- AusbildungAbgeschlossenes Informatikstudium an der OTH Regensburg, der Ostbayerischen Technischen Hochschule.
- KI im EinsatzLiest Dokumente aus, überwacht Fristen und schreibt Entwürfe, damit diese Arbeit nicht mehr von Hand anfällt.
- PreisgrundKein Vertriebsteam, keine Agentur dazwischen, weniger Handarbeit bei der Einführung — das schlägt sich im Preis nieder.
- Ehrliche AbsageEin Betrieb mit drei Leuten und zwei Objekten braucht keine Betriebssoftware. Das sagen wir im ersten Gespräch.
Direkt, ohne Umweg.
Was Betriebe über den Anbieter wissen wollen.
Ich habe schon Anbieter erlebt, die viel versprochen haben. Warum sollte das hier anders laufen?
Weil derjenige, der Ihnen etwas zusagt, es danach selbst umsetzt. Zwischen Zusage und Umsetzung liegt hier keine Vertriebsstufe, die vom Abschluss lebt und nicht vom Ergebnis. Und wenn etwas nicht geht, hören Sie das im Gespräch und nicht drei Monate später.
1:1-Betreuung klingt gut — aber mache ich mich damit nicht von einer einzelnen Person abhängig?
Die Frage ist richtig gestellt, und die Absicherung liegt nicht in einer Firmengröße, sondern in Ihren Daten und in der Technik darunter. Ihre Daten sind über die offene REST-Schnittstelle und den DATEV-Export jederzeit vollständig herauszubekommen, die Software läuft auf Standardtechnik auf Servern in Deutschland, und der Tagesbetrieb hängt nicht daran, dass jemand erreichbar ist.
Wenn KI so viel übernimmt — bekomme ich dann überhaupt noch einen Menschen zu sprechen?
Ja, denselben. Die KI übernimmt Tipparbeit, Fristenkontrolle und Textentwürfe, nicht das Gespräch mit Ihnen. Genau deshalb bleibt Zeit für die 1:1-Betreuung, die sonst in Datenerfassung verschwinden würde.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in Deutschland. Jeder Betrieb läuft unter eigener Adresse mit eigener Datenbank — nicht als Mandant in einer gemeinsamen Tabelle.
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