Urlaubsplanung
Antrag, Freigabe, Restanspruch — und der Einsatzplan weiß sofort davon.
Urlaubsplanung in Kürze
Urlaubsantrag, Freigabe und Restanspruch laufen im System — nicht über Zettel, Anrufe oder Nachrichten.
Ein genehmigter Urlaub ist im Einsatzplan sofort sichtbar; die betroffenen Termine erscheinen als Lücke, bevor sie zum Problem werden.
Der Restanspruch wird laufend geführt und muss nicht zum Jahresende gerechnet werden.
Die Reinigungskraft stellt den Antrag in ihrer App, in ihrer Sprache, und sieht den Stand selbst.

Woran es ohne dieses Modul hängt.
Urlaub wird mündlich zugesagt, auf einem Kalender im Büro notiert und beim Planen übersehen. Der Ausfall fällt dann am Einsatztag auf.
Das kostet kurzfristige Umplanung, Fahrten für nichts und im Zweifel ein Objekt, das an diesem Tag nicht gereinigt wurde. Dazu Streit über Resttage, weil zwei Stellen unterschiedlich zählen.
Urlaubsplanung im Betrieb.
- AntragDie Kraft beantragt in ihrer App, mit Zeitraum und Restanspruch im Blick.
- PrüfungDas System zeigt, welche Einsätze in den Zeitraum fallen und wer sie übernehmen könnte.
- FreigabeDie Genehmigung ist ein Klick und sofort im Einsatzplan wirksam.
- RestanspruchAnspruch, genommen und offen laufen automatisch mit.
- KrankheitAusfälle werden im selben Weg erfasst — nur ohne Antrag und Freigabe.
Urlaubsplanung an einem Beispiel.
- Der AntragEine Reinigungskraft beantragt in ihrer App zwei Wochen Urlaub im Juli — in ihrer Sprache, ohne Formular im Büro.
- Die PrüfungDas Büro sieht den Restanspruch und, welche Einsätze in diesen zwei Wochen betroffen wären. Beide Angaben stehen nebeneinander, statt in zwei Systemen.
- Die FreigabeDer Urlaub wird genehmigt. Die betroffenen Einsätze erscheinen im Plan sofort als Lücke — im Mai und nicht im Juli.
- Die FolgeDie Vertretung wird geplant, solange noch Zeit dafür ist. Das ist der ganze Unterschied zwischen Urlaubsplanung und Urlaubsverwaltung.
- JahresendeDer Restanspruch wurde laufend geführt und muss nicht im Dezember rekonstruiert werden.
Was dieses Modul nicht tut.
Das Modul entscheidet nicht über Anträge. Es zeigt Restanspruch und Auswirkung auf den Plan; die Freigabe bleibt eine Entscheidung des Betriebs.
Es bewertet das Urlaubsrecht nicht. Übertragung ins Folgejahr, Verfall und Sonderfälle richten sich nach Gesetz und Arbeitsvertrag, nicht nach der Software.
Was zu Urlaubsplanung gefragt wird.
Sehen Mitarbeiter ihren Restanspruch selbst?
Ja, in der eigenen App. Das erspart die Rückfrage im Büro, die sonst mehrmals im Jahr je Person anfällt.
Werden Krankmeldungen genauso behandelt?
Eine Krankmeldung wird ebenfalls im System erfasst und wirkt sofort auf den Einsatzplan. Der Unterschied ist, dass sie nicht beantragt, sondern gemeldet wird.
Wird sichtbar, wenn zu viele gleichzeitig frei haben wollen?
Ja, über die Auswirkung auf den Plan: Die betroffenen Einsätze stehen als Lücke da, bevor der Urlaub freigegeben wird.
Module, die dazugehören.
EinsatzplanungWer ist wann in welchem Objekt. Krankmeldung rein, Ersatz vorgeschlagen, Plan wieder stimmig.
SchichtplanungWiederkehrende Touren einmal anlegen, danach läuft der Plan von selbst weiter.
Persönlicher PlanerJede Kraft sieht ihre eigenen Einsätze, Aufgaben und Fristen — in ihrer Sprache.
ZeiterfassungStempeln am Handy, mit Objektbezug. Keine Zettel, die am Monatsende abgetippt werden.
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Nehmen Sie eine Reklamation, die Sie zuletzt geärgert hat — wir zeigen Ihnen, wie der Nachweis dazu im System aussehen würde. Ohne Verkaufsunterlage, ohne Termin beim Vertrieb.
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